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		<title>FDP-HENNIGSDORF</title>
		<link>http://www.liberale-hennigsdorf.de/</link>
		<description>Wir möchten auf unserer Website Ihnen einen Überblick der Ziele und Arbeit der FDP vorallem im kommunalen Bereich von Hennigsdorf geben.
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	<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
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	<link>http://www.liberale-hennigsdorf.de/../forum/viewthread.php?forum_id=2&amp;thread_id=319&amp;</link>
	<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 20:14:03 +0100</pubDate>
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	<title>Horst-Peter Stein</title>
	<description>Horst-Peter Stein - Hennigsdorf, OT Stolpe/ Süd - 1247574693</description>
	<link>http://www.liberale-hennigsdorf.de/profile.php?lookup=7&amp;horst-peter-stein</link>
	<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 14:31:33 +0200</pubDate>
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	<title>Peter Roesel</title>
	<description>Peter Roesel -  - 1218202827</description>
	<link>http://www.liberale-hennigsdorf.de/profile.php?lookup=4&amp;peter-roesel</link>
	<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 15:40:27 +0200</pubDate>
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	<title>Ralf Nikolai</title>
	<description>Ralf Nikolai -  - 1216913127</description>
	<link>http://www.liberale-hennigsdorf.de/profile.php?lookup=3&amp;ralf-nikolai</link>
	<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 17:25:27 +0200</pubDate>
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	<title>Benjamin Bengsch</title>
	<description>Benjamin Bengsch - Hennigsdorf - 1216119605</description>
	<link>http://www.liberale-hennigsdorf.de/profile.php?lookup=1&amp;benjamin-bengsch</link>
	<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 13:00:05 +0200</pubDate>
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<item>
	<title>FDP Stadtverband wählt seinen Vorstand</title>
	<description>am 01. Februar 2011 wählten die Mitglieder des FDP Stadtverband Hennigsdorf ihren Vorstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit großer Mehrheit wurde Benjamin Bengsch wieder als Vorsitzender gewählt. Benjamin Bengsch, der innerhalb der FDP in Oberhavel zu den erfahrenen Personen durch seine weiteren Tätigkeiten als Fraktionsmitglied der Liberalen im Kreistag in Oranienburg sowie als Kreisschatzmeister gehört, genießt weiterhin das große Vertrauen der Stadtverbandsmitglieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut stellvertretender Vorsitzender ist Horst-Peter Stein, der das Amt bereits die letzten zwei Jahre ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beisitzerin wurde Frau Petra Cavusoglu, die ebenso als Mitglied im Kreisvorstand sowie durch ihre nachhaltige Arbeit im Ortsverband Oberkrämer, dem sie bis zu ihrem Umzug nach Hennigsdorf angehörte, über einen großen Erfahrungsschatz in der Parteiarbeit verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl haben der Kreisvorsitzende Dr. Hans-Günther Oberlack und der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Helmut Reitmayer geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Rechenschaftsbericht ging der Vorstand auf die geleistete Arbeit in den letzten zwei Jahren ein. Das erste Jahr war geprägt vom Wahlkampf zur Bundestags- und Landtagswahl und - wenngleich ohne eigenen Kandidaten - mit der Wahl zum Bürgermeister für die Stadt Hennigsdorf.  Im zweiten Jahr ist die Arbeit innerhalb der Partei ausgebaut worden. Für die Zukunft ist eine stärkere Ortpräsenz und ein weiterer Ausbau der bereits guten Koordination zwischen Stadtpartei und Stadtfraktion vereinbart worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parteimitglieder in der Stadtverordnetenversammlung von Hennigsdorf berichteten über ihre manchmal schwierige, jedoch für die Bürger der Stadt letztendlich nutzbringende, Fraktionsgemeinschaft mit der CDU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wahl ging die Mitgliederversammlung in eine Diskussion über. Themen waren extreme Parteien an beiden politischen Rändern sowie die Gesundheitpolitik des liberalen Gesundheitsministers Rösler. 
</description>
	<link>http://www.liberale-hennigsdorf.de/readarticle.php?article_id=25&amp;fdp-stadtverband-waehlt-seinen-vorstand</link>
	<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 11:41:08 +0100</pubDate>
</item>

<item>
	<title>Integration</title>
	<description>&lt;span style=&quot;font-size: 16pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&lt;span&gt;                   &lt;/span&gt;&lt;span&gt;                   &lt;/span&gt;&lt;span&gt;         &lt;/span&gt;Hennigsdorf, den 05. September 2010&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 16pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 16pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Deutschland hat einen neuen Buhmann und einen Skandal. Thilo Sarrazin hat diesen ausgelöst. Er soll nun seinen Job als Vorstand in der Bundesbank verlieren weil es sich in Deutschland nicht gehört, das zu sagen, was viele Menschen bewegt. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 16pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 16pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Auch wenn das rechte politische Lager mehrere Jahrzehnte zu der Erkenntnis brauchte: Deutschland ist ein Einwanderungsland! – und dies müssen wir auch sein. So wie alle bestehenden Gemeinschaften braucht auch ein Volk neue Ideen und frischen Wind – von der in den letzten Jahrzehnten auf eine schiefe Bahn geratenen demographischen Entwicklung einmal ganz abgesehen, die nur Zuzügler schnell bessern kann. So haben wir auch als Volk in den letzten Jahrzehnten durchaus bereits von den Ausländern profitiert: als Arbeitskräfte, verstärkt auch als Arbeitgeber, aber auch durch gastronomische Erweiterungen oder als Freunde.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 16pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 16pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Warum jedoch trauen wir uns nicht, unsere einheimischen Sitten und Gebräuche, unsere religiöse Heimat, unsere Kultur und unsere „Denke“ nicht offensiver zu vertreten ? &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 16pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Warum akzeptieren wir, dass manche Zuzügler, die häufig freiwillig aus eigenem Antrieb in unser Land kamen, nicht bereit sind, die herrschenden Ansichten und Regeln zu kennen und anzuwenden und vielmehr sich eine Parallelwelt und eine Parallelstaat aufbauen? Warum wird jede Form von staatlich angeordneter Integration abgelehnt? &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 16pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Warum akzeptieren wir Verhaltensweisen bei den manchen Zuwanderern, die wir selbst verabscheuen (z.B. gegenüber Mädchen und Frauen) ? &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 16pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Warum ist diese Diskussion, die Sarrazin pointiert dargestellt hat, nur für einen Teil von Zuzüglern aus dem arabischen Raum notwendig, während für viele andere Zuzügler, auch aus anderen Teilen dieser Erde, die Integration weitgehend problemlos erfolgt? &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 16pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 16pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Es muss in Deutschland weiterhin erlaubt sein, Missstände, die in Einzelvorfällen und Einzelmeldungen täglich in den Medien ersichtlich sind, anzusprechen und zur Diskussion zu stellen. Es wird nicht erwartet, dass alle der gleichen Meinung sind; die indirekte Zensur durch den drohenden Verlust des Postens ist zu missbilligen. Zum Schluss dieses Briefes oute ich mich, dass ich das Sarrazin Buch bisher nicht gelesen habe. Es ist ausverkauft ! Der Online-Buchhändler stellte&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;mir die Lieferung für Ende September d.J. in Aussicht. Gibt es, neben vielen Leserbriefen, einen weiteren Beweis, dass dieses Thema vielen Menschen unter den Nägeln brennt ?&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 16pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 16pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Horst-Peter Stein, Hennigsdorf&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;h1 style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal&quot;&gt;&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Stv. Vorsitzender&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;h2 style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;FDP-Stadtverband Hennigsdorf&lt;/font&gt;&lt;/h2&gt;
</description>
	<link>http://www.liberale-hennigsdorf.de/readarticle.php?article_id=24&amp;integration</link>
	<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 16:06:59 +0200</pubDate>
</item>

<item>
	<title>Kreistag: Liberale Streiter</title>
	<description>&lt;div class=&quot;item&quot;&gt;
&lt;strong&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;FDP-Fraktion stellt ihre vier Abgeordneten vor und nennt politische Ziele&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Eine neue Mannschaft wird fortan für liberale Politik im Kreistag kämpfen. Von der alten FDP-Fraktion ist nur Eberhardt Feige übrig geblieben.&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Fritz Hermann Köser (&quot;Märkische Allgemeine&quot;, &quot;Neue Oranienburger Zeitung&quot; vom 23.10.2008) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;strong&gt;O&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;RANIENBURG&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt; Klein, aber oho – so ungefähr lautet das Motto der FDP-Kreistagsfraktion Oberhavel für die kommende Legislaturperiode. „Wir werden weiter Anträge stellen und für unsere politischen Ziele kämpfen“, sagte Eberhardt Feige gestern bei einem Pressegespräch. &lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Die FDP-Fraktion stellte Personal und Politik für die kommenden Jahre vor. Die Partei zieht mit vier Abgeordneten in den neuen Kreistag ein. Sie hatte bei der Wahl 6,2 Prozent der Stimmen erzielt. Feige weiß, dass die Durchsetzung liberaler Positionen nicht einfach sein wird. Dennoch wolle man sich von manchem „permanent schweigenden“ Abgeordneten anderer Parteien unterscheiden. Das sei man dem Wähler schuldig. &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Der 61-jährige Lehrer ist der einzige „Alte Hase“ unter den FDP-Abgeordneten, er saß schon vorher für die Liberalen im Kreistag. Zur Seite stehen ihm künftig Helmuth Reitmayer (46) als Fraktionsvorsitzender, Bernd Preuß (67) und Benjamin Bengsch (48). Reitmayer sitzt fortan im Kreisausschuss, Bengsch im Sozial- und Finanzausschuss, Preuß im Wirtschaftsausschuss und Feige im Bildungs- und Landwirtschaftsausschuss. Klaus Schuster, Geschäftsführer der FDP-Kreistagsfraktion, unterstützt die vier. &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Reitmayer könnte sich eine Koalition mit bürgerlichen Parteien vorstellen. Schließlich hat die FDP einiges vor. Unter anderem will sie den Ausbau der B 96 forcieren. So könne der Nordkreis besser an Berlin angebunden werden, findet Reitmayer. Für die vielen kreiseigenen Gesellschaften wünscht er sich mehr Transparenz. Mancher Kreisrat blicke wegen der zahlreichen Firmenverflechtungen kaum noch durch. &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Feige verweist auf Probleme bei der Schulspeisung. Nur extrem wenige Schüler nehmen das Angebot wahr. Die Schulen suchen sich vor allem preiswerte Anbieter. Feige: „Das Essen ist warm, macht satt, schmeckt aber oft nicht.“ Die FDP will mit einer Änderung der Schulspeisungssatzung mehr Qualität erreichen. &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
	<link>http://www.liberale-hennigsdorf.de/readarticle.php?article_id=13&amp;kreistag-liberale-streiter</link>
	<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 15:02:41 +0200</pubDate>
</item>

<item>
	<title>Gelbe Angst vor roter Front</title>
	<description>&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Gelbe Angst vor roter Front&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;FDP will im Kreistag bekannte Themen aufgreifen - und befürchtet Linksrutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Von Stefan Zwahr (&quot;Oranienburger Generalanzeiger&quot; vom 23.10.2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;strong&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;OBERHAVEL . Aktiv und quirlig will sich die FDP-Fraktion im neuen Kreistag präsentieren. &quot;Wir werden mehr als nur ein Farbtupfer sein&quot;, so Geschäftsführer Klaus Schuster.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Der 65-Jährige selbst wird dem Plenum zwar nicht angehören, sieht sich aber als &quot;inhaltlicher Berater der Fraktion&quot;. Diese umfasst vier Abgeordnete - aus dem letzten Kreistag ist nur Eberhardt Feige übrig geblieben. &quot;Wir wollen dennoch die erfolgreiche Arbeit fortsetzen&quot;, kündigt Fraktionschef Helmuth Reitmayer an. Er fügt an: &quot;Wir sind auch bereit, in Verantwortung zu gehen.&quot;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Wie intensiv die Kontakte zu SPD und CDU sind, ließ der Gemeindevertreter im Mühlenbecker Land offen. &quot;Einer Zusammenarbeit stünden wir offen gegenüber, ohne natürlich einen Persilschein zu erteilen. Die Inhalte müssen stimmen. Als kleiner Partner müssen wir aber auf die Großen warten&quot;, bestätigte das Mitglied des Schildower Ortsbeirats, dass esGespräche mit den bürgerlichen Parteien gibt. &quot;Zum Inhalt sage ich nichts.&quot;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Sehr wohl äußert er sich aber zu Meldungen, wonach es im Kreistag zu einer Zusammenarbeit zwischen SPD, CDU und der Linkspartei kommen könnte, &quot;Ich hätte Bedenken, wenn es zu einem Linksrutsch im Landkreis kommen würde&quot;, betont Reitmayer, dass ihm eine Partei Sorgen bereitet, die offen vom Sytemwechsel sprechen. &quot;Da wird mir Angst und Bange.&quot; Er sieht innerhalb der Linkspartei einen erheblichen Klärungsbedarf, welchen Kurs sie fahren will. Die Sozialdemokraten sieht Reitmayer in der Frage einer Zusammenarbeit mit der PDS-Nachfolgepartei vor einer inneren Zerreißprobe und warnte vor einer Koalition mit einem konfusen Gebilde. Schuster wiederum ist auf die Reaktionen innerhalb der CDU gespannt. &quot;Auf die Begründung, wie es zu einer Koalition mit der Linken kommen kann, bin ich gespannt.&quot;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Im Vorfeld hatten bereits andere FDP-Politiker ihren Unmut über die Annäherungsversuche in Richtung Linkspartei geäußert. Dies kritisiert Marian Przybilla, Fraktionsmitglied der Linken in Hohen Neuendorf. &quot;Der Abgeordnete Christian Erhardt-Maciejewski will in Hohen Neuendorf keine Gespräche mit NPD und Linken führen, der Gemeindevertreter aus dem Mühlenbecker Land will den Einfluss von extremen Linken und Rechten niedrig halten, und der Berliner Fraktionschef Martin Lindner will bewusst die NPD und Linke zusammen nennen. Irgendwie scheint der FDP ein differenziertes Geschichtsbild verloren gegangen zu sein.&quot;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Ob nun in der Opposition oder nicht - die FDP will an eigene Traditionen anknüpfen. Soll heißen: &quot;Nicht alle unsere Anträge werden Aussicht auf eine Mehrheit haben. Es wäre aber der falsche Weg, deswegen keine Anträge zu stellen&quot;, kündigt Eberhardt Feige an, dass mit vielen liberalen Ideen gerechnet werden muss. &quot;Wir bedauern sehr, dass Jörg Arens nicht mehr dabei ist. Er war der Motor unserer Fraktion&quot;, so Schuster. &quot;Mit drei neuen Gesichtern werden wir dennoch gute Arbeit machen&quot;, hofft er, dass seine Partei in allen Ausschüssen vertreten ist.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Brennende Themen für die Liberalen seien die Schulentwicklungsplanung (&quot;Die Zahlen müssen schnell neu durchgerechnet werden&quot;), der Ziegeleipark Mildenberg (&quot;Er verschlingt viel Geld&quot;) und der Ausbau der B 96 (&quot;Dieser muss weiter vorangetrieben werden&quot;). Zudem kämpft die FDP für die Senkung der Kreisumlage. &quot;Der Kreis darf sich nicht auf Kosten der Gemeinden ein Sparsäckel ansparen&quot;, machte Benjamin Bengsch seinen Standpunkt klar. Reitmayer wiederum verlangte &quot;mehr Transparenz in den kreiseigenen Gesellschaften&quot;.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;
&lt;/font&gt;
</description>
	<link>http://www.liberale-hennigsdorf.de/readarticle.php?article_id=12&amp;gelbe-angst-vor-roter-front</link>
	<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 14:28:29 +0200</pubDate>
</item>

<item>
	<title>Das Hennigsdorfer Stadtparlament hat sich konstituiert</title>
	<description>&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ulrich Müller steht dem Parlament vor&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Stadtverordnetenversammlung stellt Arbeitsfähigkeit her&lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;von Roland Becker (&quot;Hennigsdorfer Generalanzeiger&quot; vom 23.10.08)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hennigsdorf . &lt;/strong&gt;Der Sozialdemokrat Ulrich Müller ist neuer Vorsitzender der Hennigsdorfer Stadtverordnetenversammlung. Er wurde gestern Abend vom Parlament mit großer Mehrheit gewählt.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Müller, der keinen Gegenkandidaten hatte, bekam 30 von 33 Stimmen. Ein Parlamentarier stimmte in der geheimen Wahl mit Nein, zwei Stadtverordnete enthielten sich der Stimme. Nach dem Wahlprozedere konnte Müller die Leitung der ersten Sitzung in der neuen Legislaturperiode übernehmen. Zuvor hatte der CDU-Abgeordnete Günter Rennhack, mit kurzer Unterbrechung seit 1970 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung, die Sitzung als Alterspräsident kurz und bündig eröffnet: &quot;Ich wünsche allen Abgeordneten viel Glück und Erfolg.&quot;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Wäre es nach der CDU/ FDP-Fraktion gegangen, hätte Rennhack nur einen Stuhl weiter, nämlich auf den des Stellvertreters von Müller rücken sollen. Doch deren Vorschlag, Rennhack als ersten Stellvertreter zu wählen, fand keine Mehrheit. In ebenfalls geheimer Abstimmung votierten 24 Abgeordnete - und damit drei mehr als SPD und Linke im Parlament haben - für die von der Linken vorgeschlagene Wera Quoß. Rennhack bekam acht Stimmen. Ein Votum war ungültig.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Der 71-jährige CDU-Abgeordnete erhielt dann aber ein Trostpflaster. Ber der Wahl zum zweiten Stellvertreter des Stadtverordnetenvorstehers siegte er gegen den von der Fraktion vorgeschlagenen Jürgen Woelki. Rennhack erhielt erhielt 19 Stimmen, sein Kontrahent kam auf 14 Voten.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Mit der Nominierung und Wahl der jeweiligen Ausschussmitglieder und deren Vorsitzenden ist das neue Parlament seit gestern Abend auch arbeitsfähig.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Den Hauptausschuss wird auch künftig Bürgermeister Andreas Schulz (SPD) leiten. Die Sozialdemokraten stellen auch die Vorsitzenden im Ausschuss für Schule, Kultur und Soziales sowie im Rechnungsprüfungsausschuss.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Ersteren wird Peter Schulz leiten, den anderen SPD-Vorsitz bekam Sven Wendland.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Die Christdemokraten wählten den Ausschuss für Bauen, Planung und Umwelt und benannten Reiner Glaser zu dessen Vorsitzenden.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Den Werkausschuss Abwasser der Stadt Hennigsdorf leitet wieder Rudolf Kühn. Die Abgeordnete der Linken hatte diesen Posten bereits in der vergangenen Legistaturperiode inne.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Das Bürgerbündnis erhielt das Recht, den Petitionsausschuss zu besetzen. Dieser wird in den kommenden fünf Jahren unter der Leitung von Dr. Hans-Hermann Rönnecke stehen. Alle Anträge, die die Besetzung der Fachausschüsse betrafen, wurden gestern einstimmig gefasst.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Nach der gestrigen Konstituierung des Parlaments beginnt dessen Arbeit nun am 4.November mit der Sitzung des Schulausschusses.  &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;
&lt;/font&gt;
</description>
	<link>http://www.liberale-hennigsdorf.de/readarticle.php?article_id=11&amp;das-hennigsdorfer-stadtparlament-hat-sich-konstituiert</link>
	<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 13:34:38 +0200</pubDate>
</item>

<item>
	<title>Politische Hochzeiten</title>
	<description>&lt;div class=&quot;head&quot;&gt;
&lt;strong&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Politische Hochzeiten &lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;strong&gt;FDP geht zur CDU, Grüne schließt sich dem BürgerBündnis an &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-transform: uppercase; font-weight: 800&quot;&gt;HENNIGSDORF&lt;/span&gt;  Ulrich Müller (SPD) soll neuer Stadtverordnetenvorsteher werden. Seine Chancen, heute Abend gewählt zu werden, sind gut. &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Von Roland Becker (&quot;Hennigsdorfer Generalanzeiger&quot; am 22.10.2008) &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Die SPD hat zuvor allen im Parlament vertretenen Fraktionen den Vorschlag unterbreitet und rechnet mit großer Zustimmung. Der ehemalige Hennigsdorfer Kämmerer ist seit 2003 Mitglied im Stadtparlament. &quot;Von seinem Wesen und seinen Erfahrungen her ist er der geeignete Mann&quot;, lobt ihn der frisch gebackene SPD-Fraktionschef Matthias Kahl. &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Als Müllers erster Stellvertreter kandidieren Wera Quoß (Die Linke) und Günter Rennhack (CDU). Es ist davon auszugehen, dass Quoß den Sieg aus dem Duell davontragen wird. Die SPD hat angekündigt, sie zu wählen. 
&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Wie bereits kurz nach der Wahl vom 28. September von Seiten der Sozialdemokraten angedeutet worden war, wird es keine offizielle Koalition zwischen SPD und Der Linken geben. &quot;Wir versuchen, Sacharbeit zu machen und uns dafür entsprechende Mehrheiten zu suchen&quot;, gibt Kahl den Weg vor. 
&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Mittlerweile haben sich auch alle Fraktionen gefunden. Die beiden Abgeordneten der FDP werden sich der Fraktion der CDU anschließen. Durch diese politische Eheschließung wird die christ-liberale Fraktion die zweitstärkste und überflügelt damit die Der Linken. 
&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Auch das BürgerBündnis bekommt Zuwachs. Die einzige bündnisgrüne Abgeordnete Petra Röthke-Habeck schließt sich als fünftes Mitglied der Fraktion an. 
&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Eigentlich waren anfangs andere Konstellationen in Erwägung gezogen worden. So hatte sich FDP-Mann Peter Rösel schon am Wahlabend Röthke-Habeck als Dritte im Bunde gewünscht. Entsprechende Gespräche hat es laut Rösel auch gegeben. Dann aber habe die grüne Abgeordnete abgesagt. Für die FDP wurde es danach eng. Denn als Duo erreicht man keinen Fraktionsstatus, womit die Liberalen in keinem Ausschuss vertreten gewesen wären. Relativ kurzfristig sei daraufhin Kontakt zu Guido König (CDU) aufgenommen worden. Am Montag wurde das Zusammengehen dann besiegelt. Als sich die CDU-Fraktion am Abend desselben Tages traf, waren manche Mitglieder von der Nachricht überrascht. &lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Rösel unterstrich, dass er und sein FDP-Kollege innerhalb der gemeinsamen Fraktion nach ihren politischen Überzeugungen abstimmen können und sich nicht der CDU-Mehrheit beugen müssen. Auch BürgerBündnis und Grüne wollen dies ähnlich handhaben. &lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Wie bereits gestern berichtet, hat sich auch die 13 Mitglieder starke SPD-Fraktion um den als Einzelkandidat angetretenen Lutz-Peter Schönrock verstärken können. 
&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Während die SPD mit Matthias Kahl einen neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt hat, bleibt bei den anderen Fraktionen alles beim alten. Die CDU/FDP-Fraktion wird von Guido König geführt. Bei der Linken ist es wiederum Ursel Degner, beim BürgerBündnis Horst Brandenburg. 
&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
	<link>http://www.liberale-hennigsdorf.de/readarticle.php?article_id=10&amp;politische-hochzeiten</link>
	<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 11:09:05 +0200</pubDate>
</item>

<item>
	<title>Besser spät als nie - Bahnstrecken-Ausschreibung richtig</title>
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&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Pressemitteilung&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!--[if supportFields]&gt;&lt;i&gt; DATE  \@
&amp;quot;d. MMMM yyyy&amp;quot;  \* MERGEFORMAT &lt;/i&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;em&gt;24. September 2008&lt;/em&gt;&lt;!--[if supportFields]&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h5&gt;&lt;em&gt;FDP-Generalsekretär
Hans-Peter Goetz:&lt;/em&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;h5&gt;Besser
spät als nie - Bahnstrecken-Ausschreibung richtig&lt;/h5&gt;&lt;em&gt;Potsdam.&lt;/em&gt; Zur von Verkehrsminister Dellmann
(SPD) angekündigten Ausschreibung von Regionalbahnstrecken erklärt FDP-Generalsekretär
Hans-Peter Goetz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die
Ausschreibung von Regionalbahnstrecken ist überfällig. Seit vielen Jahren hat
die FDP mehr Wettbewerb auf der Schiene gefordert. Es geht dabei aber nicht nur
um Kosteneinsparung, wie es Minister Dellmann in Aussicht stellt, sondern auch
um Wettbewerb, mehr Pünktlichkeit und besseren Service.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar
ist aber auch: die Einsicht hätte schon viel früher kommen müssen. Jahrelang
haben SPD und Union gezaudert und den Wettbewerb auf der Schiene durch unnötig
lange Bahnverträge behindert. Beraterverträge mit der Bahn waren wohl
wichtiger. Mit der FDP geht´s schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
</description>
	<link>http://www.liberale-hennigsdorf.de/readarticle.php?article_id=9&amp;besser-spaet-als-nie-bahnstrecken-ausschreibung-richtig</link>
	<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 19:59:40 +0200</pubDate>
</item>

<item>
	<title>Kennzeichenfahndung und Handyortung schränken Freiheit ein ohne die Sicherheit zu erhöhen</title>
	<description>&lt;!--[if !mso]&gt;
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&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Pressemitteilung&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!--[if supportFields]&gt;&lt;i&gt; DATE  \@
&amp;quot;d. MMMM yyyy&amp;quot;  \* MERGEFORMAT &lt;/i&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;em&gt;17. September 2008&lt;/em&gt;&lt;!--[if supportFields]&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Heinz Lanfermann:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Kennzeichenfahndung und Handyortung schränken
Freiheit ein ohne die Sicherheit zu erhöhen&lt;/em&gt; 
&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Potsdam.&lt;/em&gt; Der Landesvorsitzende der FDP
Brandenburg Heinz Lanfermann MdB übt scharfe Kritik an der heute im Landtag beratenen
Verlängerung der KfZ-Kennzeichenfahndung und Handyortung im brandenburgischen
Polizeigesetz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der blinde Aktionismus wird
fortgesetzt. Denn nach zwei Jahren Kennzeichenfahndung ohne konkreten Anlass und
Handyortung kann Innenminister Schönbohm (CDU) keine Ergebnisse vorweisen: Es
wurde dadurch nicht eine Straftat aufgeklärt. Die Kosten gehen in die
Hunderttausende. Doch anstatt diese Ausweitungen der polizeilichen Befugnisse
einfach auslaufen zu lasse, verlängert die Landesregierung die Regelung ohne
nachvollziehbare Begründung um weitere drei Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei benötigt Brandenburg nötiger
denn je ein liberales Sicherheitskonzept und keine permanente Überwachung
seiner Bürger. Dazu gehört ein zielgerichteter Personaleinsatz und eine bessere
Polizeiausstattung anstatt Mittelverschwendung für teuren und erwiesenermaßen
nutzlosen Elektroschrott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die
FDP Brandenburg lehnte bereits im Jahr 2006 das von SPD und Union beschlossene
Polizeigesetz ab, weil es in der Sache die Bürgerrechte massiv einschränkt und
in der Wirkung höchst fraglich ist. Diese Kritik ist berechtigter denn je.
</description>
	<link>http://www.liberale-hennigsdorf.de/readarticle.php?article_id=8&amp;kennzeichenfahndung-und-handyortung-schraenken-freiheit-ein-ohne-die-sicherheit-zu-erhoehen</link>
	<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 20:36:53 +0200</pubDate>
</item>

<item>
	<title>Diskussion mit General - Sommerfest der Liberalen in Schildow</title>
	<description>&lt;strong&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;
Pressemitteilung 28.August 2008 
&lt;/p&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;
Diskussion mit General 
&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;
Gutbesuchtes Sommerfest der Liberalen in Schildow 
&lt;/p&gt;
&lt;/strong&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;
OBERHAVEL. Gut besucht war das Sommerfest der Liberalen in Schildow, zu dem der Ortsverband Mühlenbecker Land unter der Leitung von Kreistagsspitzenkandidat Helmuth Reitmayer geladen hatte. 
&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;
Ehrengast und Höhepunkt des Abends war der Generalsekretär der Bundespartei, Dirk Niebel. Er stellte das Konzept &quot;Mehr Netto für alle&quot; alle vor. Es sieht neben einer Steuervereinfachung auch ein Bürgergeld vor, das die komplizierten Sozialtransfers ablösen soll. Außerdem forderte er eine Senkung der Arbeitslosenbeiträge, da diese insbesondere den Geringverdienern hilft. Hierbei hält die FDP eine völlige Neuorganisation der Bundesagentur für Arbeit für erforderlich.&lt;br /&gt;
Ebenso verlangt die FDP, dass die staatliche Preistreiberei bei den Energiekosten enden müsse, weil der Benzinpreis nun einmal der Brotpreis des 21. Jahrhunderts sei.&lt;br /&gt;
In der anschließenden, angeregten Diskussion, die der Kreisvorsitzende, Dr. Hans G. Oberlack leitete, wurden dann zudem die Themen Bildung und Gesundheitssystem behandelt.&lt;br /&gt;
Bei der Bildung macht Niebel deutlich, dass man bundeseinheitliche Bildungsziele brauche, damit die Schulabgänger in ganz Deutschland über einen vergleichbaren Standard verfügten. Die konkrete Ausgestaltung des Bildungssystems sei dann allerdings Angelegenheit der Länder. Eine positive Belebung verspricht sich die FDP aus einem möglichst vielfältigen Angebot, aus dem die Eltern dann das Beste für ihre Kinder auswählen könnten.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Gesundheitspolitik kritisierte Niebel sehr drastisch den geplanten Gesundheitsfonds, der ab nächstem Jahr noch über die Krankenkassen gepfropft werden soll.&lt;br /&gt;
Der FDP-General befürchtet, dass durch eine solche Sanitätsbürokratie die Krankenkassenbeiträge steigen werden, ohne dass sich die Versorgungslage verbessere. Absurd sei, dass inzwischen sowohl CDU als auch SPD diesen Fonds kritisieren, ohne Anstrengungen zu unternehmen, um seine Einführung noch zu verhindern.&lt;br /&gt;
Der Wettergott meinte es gut mit den Liberalen. Es begann nämlich erst dann zu regnen, nachdem Niebel seine Ausführungen abgeschlossen hatte. Beim anschließenden Büffet nutzten zahlreiche Gäste die Chance zu einem persönlichen Gespräch mit dem prominenten Gast. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Hans G. Oberlack&lt;br /&gt;
FDP-Kreisvorsitzender Oberhavel 
&lt;/p&gt;
</description>
	<link>http://www.liberale-hennigsdorf.de/readarticle.php?article_id=7&amp;diskussion-mit-general-sommerfest-der-liberalen-in-schildow</link>
	<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 11:02:22 +0200</pubDate>
</item>

<item>
	<title>FDP-Kreisliste für Oberhavel bestätigt</title>
	<description>&lt;strong&gt;FDP-Kreisliste für Oberhavel bestätigt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
35 Kandidaten treten in den 4 Wahlkreisen an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;OBERHAVEL&lt;/strong&gt;. Die Kreisliste der FDP Oberhavel für die Wahl des Kreistages steht, teilte&lt;br /&gt;
Kreisvorsitzender, Dr. Hans G. Oberlack, mit. Wie berichtet hatten die Kreisliberalen das gewählte Aufstellungsverfahren durch die zuständigen Fachgremien der Landespartei prüfen lassen. Nun&lt;br /&gt;
ist diese Prüfung ohne Beanstandungen abgeschlossen und von allen Kandidaten liegen die erforderlichen Formalien vor.&lt;br /&gt;
Insgesamt kandidieren 35 Personen in den vier Wahlkreisen, wovon auch einige parteilos sind. „Neben vielen erfahrenen Kommunalpolitiker haben wir auch junge Kandidaten dabei“, stellt Oberlack fest. Besonders freut&lt;br /&gt;
ihn, dass es uns gelungen ist, auch eine ganze Reihe von Menschen zu begeistern, die neu in die Politik kommen, nachdem sie bereits viele Jahre Erfahrung in der Berufswelt haben. Auch die bisherigen&lt;br /&gt;
Kreistagsmitglieder haben sich wieder zur Wahl aufstellen lassen.
</description>
	<link>http://www.liberale-hennigsdorf.de/readarticle.php?article_id=2&amp;fdp-kreisliste-fuer-oberhavel-bestaetigt</link>
	<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 14:24:48 +0200</pubDate>
</item>

<item>
	<title>NIEBEL: Mindestlohn-Beschluss leistet Arbeitsplatz-Abbau Vorschub</title>
	<description>Berlin. 16.07.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDP-Generalsekretär DIRK NIEBEL erklärte zu dem von der Bundesregierung beschlossenen Mindestlohn-Kompromiss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Tarifautonomie war gestern – ab heute gibt es dafür staatliche Lohnfestsetzung. Das ist die ungeschminkte Wahrheit über den Kabinettsbeschluss zum Mindestlohn. Bisher stand die Regierung MERKEL-STEINMEIER für weniger Netto vom Brutto, nun auch für weniger Arbeitsplätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in Meseberg schon Murks war, ist auch durch längeres Ablagern des Problems bei Bundeswirtschaftsminister GLOS nicht besser geworden. Es ist ein Armutszeugnis, wenn sich die Union jetzt aus Bequemlichkeit damit abfindet, dass mit dem SCHOLZ-Lohn mehr Arbeitslosigkeit droht. Der Abbau von tausenden Postjobs seit Jahresbeginn bezeugt die Fehlwirkung von Mindestlöhnen und hätte als Warnzeichen nicht missachtet werden dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die Union weiter vom marktwirtschaftlichen Sachverstand entfernt, bleiben wir bei unserer klaren Haltung: Mindestlöhne sind maximaler Unsinn. Wenn sie zu niedrig sind, dann wirken sie nicht, und wenn sie zu hoch sind, vernichten sie Arbeitsplätze. Entweder dadurch, dass sie in die Illegalität gehen oder ins Ausland oder aber wegrationalisiert werden. Als vor 20 Jahren die 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich eingeführt wurde, kam eine enorme Rationalisierungswelle über Deutschland - mit dem Ergebnis, dass gerade gering qualifizierte keine Chance mehr im Inländischen Arbeitsmarkt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem heutigen Beschluss macht sich die Regierung MERKEL-STEINMEIER schuldig, dass erneut die gering Qualifizierten aus dem Arbeitsmarkt ausgegrenzt werden.“ 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr width=&quot;100%&quot; size=&quot;2&quot; /&gt;
</description>
	<link>http://www.liberale-hennigsdorf.de/readarticle.php?article_id=1&amp;niebel-mindestlohn-beschluss-leistet-arbeitsplatz-abbau-vorschub</link>
	<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 13:49:21 +0200</pubDate>
</item>

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